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Großherzogtum: Mecklenburg -Schwerin 2 Mark 1901 Friedrich Franz IV J. 85
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Großherzogtum: Mecklenburg -Schwerin 2 Mark 1901 Friedrich Franz IVJaeger-Nr. 85! 900er Silber! Nur ein Jahr geprägt! Friedrich Franz IV. war der letzte Großherzog des Landesteils Mecklenburg-Schwerin undregierte nach dem Tod seines Vaters zwischen 1897 und 1918. Bis 1901 geschah dies unter der Vormundschaft seines Onkels Herzog Johann Albrechts, da er bei der Thronbesteigung erst 15 Jahre alt war. Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Ab 1701 war Mecklenburg geteilt in Mecklenburg Schwerin und Mecklenburg Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt.Auf der Motivseite befindet sich: Friedrich Franz IV. GrossherzogMecklenburg.-Schwerin Ergänzen Sie Ihre Münzsammlung noch heute durch dieses exklusive Sammlerstück!
2 Mark 1876 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Schwerin Friedrich Franz II. Jaeger-Nr. 84
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2 Mark 1876 Friedrich Franz II. Mecklenburg-Schwerin J. 84 Die mecklenburgischen Fürsten waren die einzigen im Deutschen Reich, die von heidnischen slawischen Königen abstammten und in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918 herrschten. Sie stammten in gerader Linie von den Fürsten des slawischen Volksstammes der Abodriten (auch Obotriten) ab und hatten ihren Ursprungssitz auf einer Burg im Dorf Mecklenburg (Michelenburg) in der Nähe von Wismar. Seit 1167 in sächsischer Lehnsabhängigkeit wurden sie 1348 Reichsfürsten und das Fürstengeschlecht als Herzöge zu Mecklenburg tituliert. Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Trotz mehrerer Landesteilungen blieb Mecklenburg bis zum Ende der Monarchie ein Gesamtstaat, ab 1701 geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag. Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (*28. Februar 1823, 15. April 1883). Die einzige Ausgabe mit Portrait von Friedrich Franz IV. Nur 300.000 Exemplare Unser Tipp!
2 Mark 1904-1912 Deutsches Kaiserreich Wappen Lübeck Jaeger-Nr. 81
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2 Mark-Silbermünze der Freien und Hansestadt Lübeck Historisches: 1072 wurde die Stadt als "Liubice" erstmals urkundlich erwähnt. Es war Kaiser Friedrich II., der Lübeck 1226 zur freien Reichsstadt erhob. Fortan waren Rat und Bürgerschaft nur dem Kaiser untertan und somit unabhängig von Grafen, Herzogen oder Bischöfen. Diese Reichsunmittelbarkeit ermöglichte Lübeck die Entwicklung eines eigenen Rechts, was eine starke und selbständige Handelspolitik zur Folge hatte. Lübeck wurde zum Hauptort der Hanse und war somit zeitweise die wichtigste Handelsstadt des nördlichen Europa. Das sogenannte Lübsche Recht erlangte in vielen Ostsee-Städten Geltung. Sehr selten, äußerst begehrt Nur 25.000Exemplare je Jahr wurden von dieser 2 Mark-Silbermünze der Freien und Hansestadt Lübeck geprägt Jaeger-Nr. 81Nur noch wenige Exemplare lieferbar!
2 Mark 1901 Deutsches Kaiserreich Lübeck Wappen Jaeger-Nr. 80
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2 Mark 1901 Wappen Lübeck Auf die Zeit Karls des Großen geht eine erste Ansiedelung im Gebiet des heutigen Lübeck zurück. Dieses slawische Liubice, das sich an der Mündung von der Schwartau in die Trave befand, war ab dem 10. Jahrhundert neben Oldenburg die wichtigste Siedlung der Abodriten (auch Obodriten), einem elbslawischen Stammesverband, aus dem das bis 1918 herrschende mecklenburgische Adelsgeschlecht hervorging. 1072 wurde die Stadt als "Liubice" erstmals urkundlich erwähnt. 1138 zerstörten heidnische Slawen die Stadt. 1143 gründete Graf Adolf II von Schauenburg Lübeck als deutsche Stadt auf der Halbinsel zwischen Trave und Wakenitz. 1157 brannte die Stadt völlig nieder. 1159 gründete Herzog Heinrich der Löwe Lübeck ein zweites Mal. Es war dann Kaiser Friedrich II., der die Stadt Lübeck 1226 zur freien Reichsstadt erhob. Fortan waren Rat und Bürgerschaft nur dem Kaiser untertan und somit unabhängig von Grafen, Herzogen oder Bischöfen. Diese Reichsunmittelbarkeit ermöglichte Lübeck die Entwicklung eines eigenes Rechts, was eine starke und selbständige Handelspolitik zur Folge hatte. Lübeck wurde zum Hauptort der Hanse und war zeitweise die wichtigste Handelsstadt des nördlichen Europa. Im 14. Jahrhundert war Lübeck nach Köln die zweitgrößte Stadt Deutschlands und neben Rom, Venedig, Pisa und Florenz eine der fünf Herrlichkeiten des Reiches. Das sogenannte Lübsche Recht erlangte in vielen Ostsee-Städten Geltung. Erst 711 Jahre später wurde die staatliche Selbständigkeit Lübecks im Jahre 1937 aufgehoben. Jaeger-Nr.80 900er Silber Auflage nur 25.000 Exemplare Das Silber Lübecks!
2 Mark 1913 Deutsches Kaiserreich Fürstentum Lippe Leopold IV. Jaeger-Nr. 78
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Fürstentum Lippe 2 Mark Silbermünze 1906 Leopold IV. Im Deutschen Krieg unterstützte das Fürstentum Lippe Preußen, trat 1866 dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 unter Fürst Leopold III. ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Leopolds Nachfolger Woldemar starb 1895 ohne Nachkommen, Adolf von Schaumburg-Lippe übernahm die Regentschaft für Woldemars geisteskranken Bruder Alexander. Der dann entstandene Streit über die Erbfolge in Lippe wurde zugunsten von Ernst zur Lippe-Biesterfeld entschieden. Sein Sohn Leopold IV. (*30.05.1871, verstorben 30.12.1949) ist der einzige Fürst von Lippe (-Detmold), der auf einer Kaiserreichsmünze abgebildet ist. 900er Silber Jaeger-Nr. 78 Kaiserreich-Silberrarität: Ursprüngliche Prägezahl vor 100 Jahren nur 20.000 Sichern Sie sich jetzt diese Top-Münze!
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Hessen Philipp der Großmütige Jaeger-Nr. 74
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Ausgegeben zum 400. Geburtstag Philipp des Großmütigen. Philipp von Hessen (*13.11.1504, verstorben am 31.3.1567) gründete 1527 in Marburg die zweite protestantische Universität der Welt gegründet (die älteste protestantische Universität hat 1526 bis 1530 im schlesischen Liegnitz bestanden). Dort fand 1529 das Marburger Religionsgespräch zwischen den Reformatoren Martin Luther und Ulrich Zwingli statt, von dem sich Philipp - als einer der geistigen und politischen Anführer der Reformation - die Einigung des Protestantismus erhoffte. Jetzt sichern!
2 Mark 1895-1900 Deutsches Kaiserreich Hessen Ghzg. Ernst Ludwig Jaeger-Nr. 72
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2 Mark Ernst Ludwig 1895 bis 1900 Jaeger-Nr. 72 Ernst Ludwig (*25.11.1868, verstorben am 09.10.1937) der letzte Großherzog von Hessen. Nach der Novemberrevolution 1918 weigerte sich Ernst Ludwig abzudanken, er verlor trotzdem Amt und Titel. Hessen-Darmstadt wurde zum Volksstaat erklärt. Historisches: Der Staat Hessen-Darmstadt geht auf die Teilung der damaligen Landgrafschaft Hessen nach dem Tod Philipp I. (*13.11.1504, verstorben am 31.3.1567), genannt der Großmütige, zurück - das Land wurde unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Hessen verlor wegen dieser altertümlichen Erbteilung deutlich an politischem Einfluss im Reich. Von den vier Linien Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Hessen-Marburg und Hessen-Rheinfels starben die beiden letzten bis 1604 aus. Der Erb- und der im Zuge der Refor-mation ausgebrochene Konfessionsstreit um Hessen-Marburg brachte Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel in erbitterte, jahrzehntelange Gegnerschaft. Als Reaktion auf den von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel erzwungenen Konfessionswechsel an der gesamthessischen Universität Marburg gründete Hessen-Darmstadt 1607 die lutherische Universität Gießen. Im Jahr 1622 wurde durch Erbteilung Hessen-Homburg aus Hessen-Darmstadt ausgegliedert. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. Hessen - Ernst Ludwig 2 Mark 1895 bis 1900 900er Silber Jaeger-Nr. 72 Sichern Sie sich jetzt diese Silber-Rarität!
2 Mark 1891 Kaisserreich Ludwig IV. Hessen Jaeger-Nr. 70
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Hessen 2 Mark Silbermünze 1891 Ludwig IV. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, verstorben am 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Als er kinderlos starb, wurde seine Neffe als Ludwig IV. (*12. September 1837, verstorben am 13. März 1892) Großherzog von Hessen. Ludwig hatte am 1. Juli 1862 auf der Isle of Wight die zweitälteste Tochter der britischen Königin Victoria, Prinzessin Alice, geheiratet. Alice wiederum war die Schwester von Prinzessin Viktoria, der Ehefrau des preußischen Kronprinzen und späteren Deutschen Kaisers Friedrich. 900er Silber Jaeger-Nr. 70 Silber-Rarität des Großherzogtums Hessen! Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Hessen Ludwig IV. Jaeger-Nr. 68
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Hessen 2 Mark Silbermünze 1888 Ludwig IV. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, verstorben 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Als er kinderlos starb, wurde seine Neffe als Ludwig IV. (*12. September 1837, verstorben 13. März 1892) Großherzog von Hessen. Ludwig hatte am 1. Juli 1862 auf der Isle of Wight die zweitälteste Tochter der britischen Königin Victoria, Prinzessin Alice, geheira-tet. Alice wiederum war die Schwester von Prinzessin Viktoria, der Ehefrau des preußischen Kronprin-zen und späteren Deutschen Kaisers Friedrich. 900er Silber Jaeger-Nr. 68 Großherzogliche Rarität aus Hessen, ein Topstück für jede Deutschlandsammlung!
2 Mark 1876-1877 Deutsches Kaiserreich Hessen Ludwig III. Jaeger-Nr. 66
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Die Erste Silbermark-Münze von Großherzog Ludwig III. Hessen (-Darmstadt), Großherzogtum - originale Silbermark des Großherzogs Ludwig III. Historisches: Der Staat Hessen-Darmstadt geht auf die Teilung der damaligen Landgrafschaft Hessen nach dem Tod Philipp I. (*13.11.1504, 31.3.1567), genannt der Großmütige, zurück - das Land wurde unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Hessen verlor wegen dieser altertümlichen Erbteilung deutlich an politi-schem Einfluss im Reich. Von den vier Linien Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Hessen-Marburg und Hessen-Rheinfels starben die beiden letzten bis 1604 aus. Der Erb- und der im Zuge der Refoma-tion ausgebrochene Konfessionsstreit um Hessen-Marburg brachte Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel in erbitterte, jahrzehntelange Gegnerschaft. Als Reaktion auf den von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel erzwungenen Konfessionswechsel an der gesamthessischen Universität Marburg gründete Hessen-Darmstadt 1607 die lutherische Universität Gießen. Im Jahr 1622 wurde durch Erb-teilung Hessen-Homburg aus Hessen-Darmstadt ausgegliedert. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. 2 Mark Ludwig III. Hessen 1876/1877 900er Silber Jaeger-Nr. 66Top-Rarität!
2 Mark 1892-1914 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 63
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Großer Adler2 Mark 1892 - 1914 Wappen Von Kaiser Friedrich Barbarossa erhielt Hamburg 1189 das Privileg, Zoll auf der Elbe zu erheben und wurde dann Freie Reichsstadt. Im Mittelalter spielte Hamburg eine wichtige Rolle in der Hanse. 1866 trat Hamburg dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein souveräner Bundesstaat im Deutschen Reich. Mit der Zunahme der Seeschifffahrt und des Welthandels in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts musste Hamburg seine Hafen- und Lagerkapazitäten weiter ausbauen: Zwischen 1881 und 1888 wurde die Speicherstadt gebaut, 1888 der Freihafen geschaffen. Kleiner Adler - großer Brustschild / Großer Adler - kleiner Brustschild: Bis 1890/91 trug der auf den Münzen geprägte Reichsadler einen großen Hohenzollernschild auf der Brust, der die Vorherrschaft Preußens im Reich symbolisierte. Die später geprägten Münzen mit großem Reichsadler und kleinem Brustschild betonten die Einheit des Reiches. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 61
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2 Mark Silbermünze Wappen Hamburg mit kleinem Adler aus den Jahren 1876-1888 (Jahrgang unserer Wahl) Die Hansestadt Hamburg wurde 1871 Bundesstaat des neu gegründeten Deutschen Reichs und bewahrte sich auf diese Weise das Recht, sein Stadtwappen auf Gold- und Silbermünzen zu prägen. Da jeder Bundestaat sein Kontingent nur in Relation zu seinen Einwohnern prägen durfte, sind diese Emissionen sehr selten! Original Kaiserreich-Silbermünze der Hansestadt Hamburg! Hinweis: Beispielabbildung! Gelieferter Jahrgang kann von der Abbildung abweichen!
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