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Beschreibung

2 Mark 1876 Friedrich Franz II. Mecklenburg-Schwerin J. 84

Die mecklenburgischen Fürsten waren die einzigen im Deutschen Reich, die von heidnischen slawischen Königen abstammten und in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918 herrschten. Sie stammten in gerader Linie von den Fürsten des slawischen Volksstammes der Abodriten (auch Obotriten) ab und hatten ihren Ursprungssitz auf einer Burg im Dorf Mecklenburg (Michelenburg) in der Nähe von Wismar. Seit 1167 in sächsischer Lehnsabhängigkeit wurden sie 1348 Reichsfürsten und das Fürstengeschlecht als Herzöge zu Mecklenburg tituliert.

Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Trotz mehrerer Landesteilungen blieb Mecklenburg bis zum Ende der Monarchie ein Gesamtstaat, ab 1701 geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag. Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (*28. Februar 1823, 15. April 1883).

  • Die einzige Ausgabe mit Portrait von Friedrich Franz IV.
  • Nur 300.000 Exemplare

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Technische Daten

Artikel Nr.: 04770026
Katalog-Nr.: Jaeger 84
Land: Deutsches Kaiserreich
Feinheit: 900
Nominal: 2 Mark
Auflage: 300.000
Material: Silber
Maße: ø 28 mm
Gewicht: 11,111 g
Jahrgang: 1876

2 Mark 1876 Friedrich Franz II. Mecklenburg-Schwerin J. 84

Die mecklenburgischen Fürsten waren die einzigen im Deutschen Reich, die von heidnischen slawischen Königen abstammten und in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918 herrschten. Sie stammten in gerader Linie von den Fürsten des slawischen Volksstammes der Abodriten (auch Obotriten) ab und hatten ihren Ursprungssitz auf einer Burg im Dorf Mecklenburg (Michelenburg) in der Nähe von Wismar. Seit 1167 in sächsischer Lehnsabhängigkeit wurden sie 1348 Reichsfürsten und das Fürstengeschlecht als Herzöge zu Mecklenburg tituliert.

Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Trotz mehrerer Landesteilungen blieb Mecklenburg bis zum Ende der Monarchie ein Gesamtstaat, ab 1701 geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag. Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (*28. Februar 1823, 15. April 1883).

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Gewicht: 11,111 g
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2 Mark 1876 Friedrich I. J. 19 Im Deutschen Krieg 1866 stand Anhalt auf Seiten Preußens, trat dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Nach dem Tode seines Vaters 1871 wurde Friedrich I. (*29.04.1831, 24.01.1904) Herzog von Anhalt. Historisches: Der Name Anhalt leitet sich von "Burg (an der Halde)" ab. Das Land Anhalt entstand im 11./12. Jahrhundert als Besitz des niedersächsischen Fürstengeschlechts der Askanier und war Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Berühmtestes Mitglied der Familie war Prinzessin Sophie Au-guste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg (*2. Mai 1729, 17. November 1796), die spätere Kaiserin von Russland Katharina II., genannt Katharina die Große. Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert. 1806 erhob Napoleon die verbliebenen Fürstentümer Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen zu Herzogtümern. Ab 1815 gehörten sie dem Deutschen Bund an. 1863 erloschen die Linien Köthen und Bernburg, unter Leopold IV. (*1794, 1871) entstand das vereinigte Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. Erste Silbermünze Anhalts 1876 Winzige Auflage Brachte dem Entwerfer Kullrich das Ritterkreuz 1. Klasse (Orden Albrecht des Bären) Nur 1 Jahr geprägt Blickfang jeder Kaiserreich-Sammlung!

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