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Beschreibung

Ausgegeben zum 400. Geburtstag Philipp des Großmütigen.

Philipp von Hessen (*13.11.1504, verstorben am 31.3.1567) gründete 1527 in Marburg die zweite protestantische Universität der Welt gegründet (die älteste protestantische Universität hat 1526 bis 1530 im schlesischen Liegnitz bestanden). Dort fand 1529 das Marburger Religionsgespräch zwischen den Reformatoren Martin Luther und Ulrich Zwingli statt, von dem sich Philipp - als einer der geistigen und politischen Anführer der Reformation - die Einigung des Protestantismus erhoffte.

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Technische Daten

Artikel Nr.: 04770022
Katalog-Nr.: Jaeger 74
Land: Deutsches Kaiserreich
Feinheit: 900
Nominal: 2 Mark
Erhaltung: Sehr schön - vorzüglich
Material: Silber
Maße: ø 28 mm
Gewicht: 11,111 g
Jahrgang: 1904

Ausgegeben zum 400. Geburtstag Philipp des Großmütigen.

Philipp von Hessen (*13.11.1504, verstorben am 31.3.1567) gründete 1527 in Marburg die zweite protestantische Universität der Welt gegründet (die älteste protestantische Universität hat 1526 bis 1530 im schlesischen Liegnitz bestanden). Dort fand 1529 das Marburger Religionsgespräch zwischen den Reformatoren Martin Luther und Ulrich Zwingli statt, von dem sich Philipp - als einer der geistigen und politischen Anführer der Reformation - die Einigung des Protestantismus erhoffte.

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2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Friedrich II. Herzog von Anhalt Jaeger-Nr. 22

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

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Regulärer Preis:
812,00 €
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2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Bremen Stadtwappen Jaeger-Nr. 59

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Gesuchte Wappenmünze aus der Zeit des Deutschen Kaiserrreiches: 2 Mark der Freien Hansestadt Bremen! Historisches: Zur Zeit der Expansion des Frankenreiches unter Karl dem Großen im 8. Jahrhundert fand Bremen erstmals geschichtliche Erwähnung. Die Sachsen standen Karls Plänen im Wege, denn sie hatten sich bis dahin weitestgehend allen Christianisierungsbemühungen entzogen. Um den aufständischen sächsischen Herzogs Widukind niederzuwerfen, marschierten Karls Truppen bis an die Weser und unterwarfen schließlich in mehreren blutigen Kriegszügen die dort ansässigen Stämme. Um die er-oberten Gebiete zu sichern und die dortigen Bewohner zu christianisieren, wurden Grafen als Verwaltungsbeamte eingesetzt und Kirchenmänner als Bischöfe. Einer der zu dieser Zeit gegründeten Bischofssitze war Bremen. Am 10. August 965 verlieh Kaiser Otto I. an den Bremer Erzbischof das Marktrecht mit Marktzoll, Münzrecht und Marktgericht. Zu einem ersten wirtschaftlichen Aufschwung kam es dann zwischen 1043-1072 unter Erzbischof Adalbert. 1186 erkannte Kaiser Friedrich Barbarossa mit dem Gelnhauser Privileg die Stadt Bremen als politische Körperschaft an, fortan unterstand sie unmittelbar dem Kaiser, der ihren Schutz und die Rechte der Bürger garantierte. Im Jahre 1260 trat Bremen der Hanse bei. Doch bereits 1285 wurde Bremen das erste Mal aus der Hanse ausgeschlossen. Dem Ausschluss war ein Konflikt zwischen Bremen und den Ostseestädten vorausgegangen: Die Bremer Kaufleute verweigerten die Einhaltung einer von der wendischen Städ-teversammlung in Wismar beschlossenen Blockade Norwegens, mit dem Bremen einen überaus regen Handel führte. 1358 wurde Bremen wieder Mitglied der Hanse. In den Jahren 1427 und 1563 kam es allerdings zu erneuten Ausschlüssen. Nach dem Kampf gegen die Schweden im Dreißigjährigen Krieg wurde Bremen 1646 zur Freien Reichsstadt erklärt. Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 sicherte der amtierende Bürgermeister Johann Smidt die Unabhängigkeit der freien Stadt im Deutschen Bund. Auf dem Wiener Kongress 1815 erhielt Bremen den Status eines souveränen Staates. 1827 wurde Bremerhaven an der Wesermündung gegründet, da der Fluss zu versanden drohte und die Bremer befürchteten, von der Nordsee abgeschnitten zu werden. Bremerhaven wurde später zur eigenständigen Stadt innerhalb des bremischen Staates erhoben. 1871 wurde Bremen Mitglied des Deutschen Reichs mit dem verfassungsmäßig festgehaltenen Titel "Freie Hansestadt Bremen". Hinweis zu Gold- & Silbermünzen: Alle Preise sind auf Grundlage des bei Redaktionsschluss aktuellen Ankaufspreises kalkuliert.Bei stark schwankendem Gold- und Silberpreis sind Preisanpassungen an den jeaktuellen Ankaufspreis möglich.

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2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Schwerin Hochzeit mit Alexandra Jaeger-Nr. 86

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Mecklenburg-Schwerin 2 Mark 1904 Hochzeit mit Alexandra Friedrich Franz IV. war der letzte Großherzog des Landesteils Mecklenburg-Schwerin undregierte nach dem Tod seines Vaters zwischen 1897 und 1918. Bis 1901 geschah dies unter der Vormundschaft seines Onkels Herzog Johann Albrechts, da er bei der Thronbesteigung erst 15 Jahre alt war.Ein echter Zeitzeuge seiner Herrschaft ist dieses seltene 2-Mark-Stück, welches 1904 zum Anlass seiner Hochzeit mit Prinzessin Alexandra von Großbritannien und Irland sowie Herzogin von Braunschweig und Lüneburg geprägt wurde. Die Prägung erfolgte ausschließlich im Jahr der Vermählung. Auf der Vorderseite des aus Silber (900/1000) bestehenden Stückes sind Friedrich Franz IV. und seine Gemahlin Alexandra abgebildet. Dies ist die einzige 2-Mark-Münze von Friedrich Franz IV. welche ein solches Doppelportrait aufweist. Jaeger-Nr. 86 900er Silber Ergänzen Sie Ihre Münzsammlung noch heute durch dieses exklusive Sammlerstück!

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