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DDR Jahrgänge 1955-56 gest.
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DDR Jahrg.1949,54,57-59 gest.
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DDR Jahrg. 1955+1956 **
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DDR 1949-1990 ** komplett
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Briefmarken DDR 1960-1990 komplett postfrisch
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DDR 1960-1990 postfrisch komplett Kein deutsches Sammelgebiet kann derzeit auf mehr Briefmarkenausgaben verweisen wie die DDR-Philatelie. Im Laufe von rund 41 Jahren verausgabte der - mittlerweile historische - "Arbeiter- und Bauernstaat" weit mehr al 3000 Einzelwerte, dazu etliche hundert Blocks, Kleinbogen und Dienstmarken. Sichern Sie sich heute dieses Top-Angebot "DDR 1960-1990 postfrisch komplett". Historische Werte in Top-Qualität. 31 vollständige Briefmarken-Jahrgänge Insgesamt ca. 2600 Marken und 86 Blocks Knapp 7 Cent pro Marke und Block Beste postfrische Top-Qualität Michelwert über Euro 2.100,- Plus Gratis: AlbumSichern Sie sich jetzt diese Top-Kollektion!
DDR Jahrgänge komplett 1952-1959 postfrisch
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DDR Jahrgänge 1952-1959 komplett Die DDR hatte immer wieder mit Aufständen zu kämpfen, eine der schlimmsten Krisen gab es im Juni 1953. Der 17. Juni 1953 ging in die Geschichtsbücher ein. Der Aufstand, dem eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten voranging, war mit politischen Forderungen verknüpft und wurde blutig niedergeschlagen. In der BRD wurde der 17. Juni aus Solidarität zum Nationalfeiertag erklärt. 1990 wurde der Nationalfeiertag auf den 3. Oktober verlegt, den "Tag der Deutschen Einheit". Der 17. Juni bleibt aber weiterhin ein Gedenktag. Die Bürger in der DDR konnten sich den Gegebenheiten anpassen oder bis 1961 versuchen über Berlin in den Westsektor zu kommen. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese Möglichkeit unterbunden und es gelang nur noch wenigen Ostdeutschen in den Westen zu kommen. Erst 1989 bot sich eine neue Möglichkeit des Aufbegehrens, der die Öffnung der DDR bringen sollte. Michel-Nr. 242-745! Postfrisch! Michelwert: rund Euro 2.300,-! Jetzt schnell zugreifen! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken DDR-Kollektion Michel-Nr. 242-297 ohne Block 7 gestempelt
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DDR Kollektion Michel-Nr. 242-297 Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde das besiegte Deutschland von den Alliierten Besatzungsmächten aufgeteilt. Von beginn an gab es Spannungen zwischen den westlichen Alliierten und dem von der Sowjetunion geführten Osten Deutschlands. Der östliche Teil Deutschlands spaltete sich schließlich 1949 von den westlichen Gebieten ab und gründete einen eigenständigen Staat: Die Deutsche Demokratisch Republik, kurz: DDR. 40 Jahre lang trennte zunächst eine Grenze, dann eine stark bewachte Mauer die DDR vom Rest Deutschlands. Die Mauer schien nicht nur das Land zu teilen, sondern auch die Kultur und das alltägliche Leben der Deutschen. Die sozialistische Partei SED kontrollierte alle Lebensbereiche, beispielsweise die Gestaltung der Bildung, Freizeit und Sport, sowie die Arbeitsplatz- und Wohnungssuche. Auflehnungen oder oppositionelle Aussagen gegen die DDR wurden prompt mit Überwachung und Verfolgung bestraft. Die Meinungsfreiheit war dadurch stark eingeschränkt. Diese unfassbar interessante Epoche der deutschen Geschichte ist aufgrund ihrer Einzigartigkeit eines der spannendsten Sammelgebiete der Philatelie! DDR Kollektion Michel-Nr. 242-297 ohne Block 7 In gestempelter Erhaltung Michelwert: Euro ca. 900,- Sehr gute Gelegenheit zum Erwerb dieser Top-Ausgabe! Hinweis: Beispielabbildung
DDR Jahrgänge komplett 1952-1959 gestempelt
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DDR Jahrgänge 1949-1959 komplett Die DDR hatte immer wieder mit Aufständen zu kämpfen, eine der schlimmsten Krisen gab es im Juni 1953. Der 17. Juni 1953 ging in die Geschichtsbücher ein. Der Aufstand, dem eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten voranging, war mit politischen Forderungen verknüpft und wurde blutig niedergeschlagen. In der BRD wurde der 17. Juni aus Solidarität zum Nationalfeiertag erklärt. 1990 wurde der Nationalfeiertag auf den 3. Oktober verlegt, den "Tag der Deutschen Einheit". Der 17. Juni bleibt aber weiterhin ein Gedenktag. Die Bürger in der DDR konnten sich den Gegebenheiten anpassen oder bis 1961 versuchen über Berlin in den Westsektor zu kommen. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese Möglichkeit unterbunden und es gelang nur noch wenigen Ostdeutschen in den Westen zu kommen. Erst 1989 bot sich eine neue Möglichkeit des Aufbegehrens, der die Öffnung der DDR bringen sollte. Michel-Nr. 242-745! Gestempelt! Michelwert: Euro 2.700,-! Jetzt schnell zugreifen! Hinweis: Beispielabbildung
DDR 1949-1951 postfrisch im SET
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DDR Jahrgang 1949-1951 postfrisch komplett im Set 3 Top-Jahre mit 23% Preisvorteil. Komplett-Paket der DDR-Erstausgaben, inklusive des guten Debria-Blocks, alles tadellos postfrisch wie eben am Schalter erworben. Jetzt zum sensationellen Vorteilspreis. DDR-Erstausgaben (Mi.Nr. 242-297)! Inkl. Debria-Blocks (Block 7)! Tadellos postfrisch! Michelwert Euro 1.100,-! Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
DDR Jahrgänge komplett 1980-1990 gestempelt
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DDR Jahrgänge 1980-1990 komplett gestempeltDie DDR hatte immer wieder mit Aufständen zu kämpfen, eine der schlimmsten Krisen gab es im Juni 1953. Der 17. Juni 1953 ging in die Geschichtsbücher ein. Der Aufstand, dem eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten voranging, war mit politischen Forderungen verknüpft und wurde blutig niedergeschlagen. In der BRD wurde der 17. Juni aus Solidarität zum Nationalfeiertag erklärt. 1990 wurde der Nationalfeiertag auf den 3. Oktober verlegt, den "Tag der Deutschen Einheit". Der 17. Juni bleibt aber weiterhin ein Gedenktag. Die Bürger in der DDR konnten sich den Gegebenheiten anpassen oder bis 1961 versuchen über Berlin in den Westsektor zu kommen. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese Möglichkeit unterbunden und es gelang nur noch wenigen Ostdeutschen in den Westen zu kommen. Erst 1989 bot sich eine neue Möglichkeit des Aufbegehrens, der die Öffnung der DDR bringen sollte. Michel-Nr. 2478-3365! Gestempelt! Michelwert: rund Euro 588,-! Jetzt schnell zugreifen! Hinweis: Beispielabbildung
DDR Jahrgänge komplett 1980-1990 postfrisch
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DDR Jahrgänge 1980-1990 komplett Die DDR hatte immer wieder mit Aufständen zu kämpfen, eine der schlimmsten Krisen gab es im Juni 1953. Der 17. Juni 1953 ging in die Geschichtsbücher ein. Der Aufstand, dem eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten voranging, war mit politischen Forderungen verknüpft und wurde blutig niedergeschlagen. In der BRD wurde der 17. Juni aus Solidarität zum Nationalfeiertag erklärt. 1990 wurde der Nationalfeiertag auf den 3. Oktober verlegt, den "Tag der Deutschen Einheit". Der 17. Juni bleibt aber weiterhin ein Gedenktag. Die Bürger in der DDR konnten sich den Gegebenheiten anpassen oder bis 1961 versuchen über Berlin in den Westsektor zu kommen. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese Möglichkeit unterbunden und es gelang nur noch wenigen Ostdeutschen in den Westen zu kommen. Erst 1989 bot sich eine neue Möglichkeit des Aufbegehrens, der die Öffnung der DDR bringen sollte. Michel-Nr. 2478-3365! Postfrisch! Michelwert: ca. Euro 660,-! Jetzt schnell zugreifen! Hinweis: Beispielabbildung
Faszination DDR-Briefmarken: Entdecken Sie die Postwertzeichen der Deutschen Demokratischen Republik
Das Sammelgebiet der DDR-Briefmarken fasziniert Sammler weltweit durch seine geschlossene Natur und historische Tiefe. Mit dem Ende der Deutschen Demokratischen Republik im Jahr 1990 schloss sich dieses Kapitel der deutschen Postgeschichte endgültig. Jedes einzelne Postwertzeichen erzählt eine eigene Geschichte über den damaligen Staatsaufbau, über politische Meilensteine und über bedeutende gesellschaftliche Errungenschaften. Die Kategorie Briefmarken Deutschland DDR bietet Ihnen die Gelegenheit, eine vergangene Epoche lückenlos zu dokumentieren und die feine Kunst des Briefmarkendrucks neu zu entdecken. Letztlich offenbart sich hier ein faszinierendes Panorama, das Liebhaber historischer Dokumente begeistert.
Der Einstieg in dieses Sammelgebiet ist besonders für historisch interessierte Philatelisten ein wahrer Gewinn. Die DDR gab in ihrer über vierzigjährigen Geschichte weit über dreitausend verschiedene Briefmarken heraus, die heute in Alben auf der ganzen Welt zu finden sind. Dabei reichte das Spektrum von einfachen Dauerserien für den alltäglichen Postverkehr bis hin zu kunstvoll gestalteten Sonderblöcken für internationale Ausstellungen. In unserem sorgfältig kuratierten Sortiment finden Sie eine breite Auswahl an historischen Zeitdokumenten, die sowohl postfrisch als auch sauber gestempelt einen hohen ästhetischen Wert besitzen. Lassen Sie sich von der Detailtreue und dem gestalterischen Einfallsreichtum dieser Epoche mitreißen.
Wer sich heute mit den Postwertzeichen Ostdeutschlands beschäftigt, wird schnell feststellen, dass hinter den bunten Bildern weit mehr steckt als reiner Frankaturwert. Die Stücke sind stumme Zeugen des Kalten Krieges, des Wiederaufbaus und der sozialistischen Staatsideologie. Sie dokumentieren wissenschaftliche Triumphe ebenso wie sportliche Glanzleistungen eines Landes, das heute nur noch in den Geschichtsbüchern existiert. Bereichern Sie Ihre Sammlung mit diesen wertvollen Zeugnissen deutscher Zeitgeschichte. Wir laden Sie ein, die Vielfalt der ostdeutschen Philatelie in all ihren Facetten zu erkunden.
Was zeichnet die Kategorie Briefmarken Deutschland DDR aus?
Die Briefmarken dieses Sammelgebiets zeichnen sich vor allem durch ihre systematische und oft hochgradig ästhetische Gestaltung aus. Im Gegensatz zu vielen modernen Ausgaben zeichnen sich die damaligen Marken durch exzellentes Handwerk im Bereich des Stichel- und Rastertiefdrucks aus. Die Entwürfe namhender Grafiker der DDR machten aus fast jeder Marke ein kleines Kunstwerk auf engstem Raum. Sammler schätzen zudem die Tatsache, dass es sich um ein vollständig abgeschlossenes Sammelgebiet handelt. Man kann theoretisch jede jemals erschienene Marke der DDR besitzen, was den Reiz der Vollständigkeit enorm erhöht.
Sammlerische Besonderheiten und Erhaltungsgrade
Bei den DDR-Briefmarken unterscheidet man traditionell zwischen postfrischen und gestempelten Ausgaben. Eine Besonderheit dieses Gebiets sind die sogenannten Gefälligkeitsstempelungen, bei denen die Marken direkt bei der Herstellung sauber mit einem Poststempel versehen wurden. Echte, im Postverkehr gelaufene Stücke sind dagegen oft seltener und werden von Spezialisten besonders gesucht. Auch die Vielfalt an Papieren, Wasserzeichen und Zähnungsunterschieden macht die Erforschung dieser Marken zu einer spannenden Aufgabe. Wer genau hinsieht, kann im Detail oft erhebliche herstellungstechnische Abweichungen entdecken.
Die Rolle der Postwertzeichen als staatliche Repräsentation
Für die DDR-Führung waren Briefmarken weit mehr als nur ein Mittel zur Freimachung von Briefen. Sie fungierten als Propagandamittel, das Botschaften des Staates in alle Welt transportieren sollte. Jede politische Kampagne, jedes Staatsjubiläum und jede ideologische Ausrichtung fand ihren direkten Niederschlag im Ausgabeprogramm der Post. Auf diese Weise entstand ein visuelles Archiv des sozialistischen Staatsverständnisses. Für heutige Sammler macht dieser Aspekt die Marken zu hochinteressanten zeitgeschichtlichen Dokumenten.
Geschichte und philatelistischer Hintergrund
Die postgeschichtliche Entwicklung der DDR begann unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unter sowjetischer Besatzung. Bevor die eigentlichen Ausgaben der DDR erschienen, prägten lokale Notausgaben und die Marken der sowjetischen Besatzungszone das Bild. Mit der Staatsgründung im Oktober 1949 emanzipierte sich die Postverwaltung schrittweise und begann mit der Ausgabe eigener Postwertzeichen. Diese Anfangsdauerwerke gehören heute zu den Klassikern der deutschen Philatelie. Sie dokumentieren eindrucksvoll die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse der Nachkriegsjahre.
Von der sowjetischen Besatzungszone zur Staatsgründung
In den ersten Jahren nach 1945 war die Postversorgung im Osten Deutschlands von Provisorien geprägt. Alte Bestände wurden überdruckt und lokale Postämter gaben eigene, oft sehr einfache Marken heraus. Mit der Gründung der Deutschen Post der DDR im Jahr 1949 wurde die Ausgabe von Postwertzeichen zentralisiert und straff organisiert. Die ersten eigenen Marken zeigten historische Persönlichkeiten und Symbole des Wiederaufbaus. Diese frühen Ausgaben spiegeln den Geist des Neuanfangs wider und sind wegen ihrer geringen Auflagezahlen heute besonders gesucht.
Die Währungsreformen und ihre Spuren auf Papier
Ein besonders spannendes Kapitel sind die verschiedenen Währungsreformen, die sich direkt auf den Briefmarken abzeichneten. Nach der Währungsreform von 1948 wurden im Osten Deutschlands kurzerhand alte Reichsmarkwerte mit Bezirksstempeln überdruckt, um einen Missbrauch zu verhindern. Später sorgte die Umstellung der Posttarife für immer neue Wertstufen und Überdrucke. Diese Übergangsfristen und Provisorien bieten spezialisierten Sammlern ein schier unerschöpfliches Feld für die Erforschung seltener Varianten. Jedes dieser Stücke dokumentiert das finanzielle Ringen in einem geteilten Deutschland.
Das Ende eines Sammelgebiets im Jahr 1990
Das Ende der DDR-Briefmarken kam mit der politischen Wende und der darauffolgenden Wiedervereinigung. Im Jahr 1990 wurden die letzten offiziellen Postwertzeichen der DDR herausgegeben, die teilweise noch in der gemeinsamen Währung der Bundesrepublik gültig waren. Ein herausragendes Beispiel ist die Gemeinschaftsausgabe zur deutschen Einheit. Mit der Auflösung der DDR-Post im Oktober 1990 endete eine Ära, die für Generationen von Sammlern prägend war. Diese letzten Ausgaben symbolisieren das friedliche Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten.
Faszinierende Motive und weltbekannte Serien
Die Vielfalt der Motive auf den DDR-Briefmarken ist beeindruckend und spiegelt alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wider. Neben den klassischen politischen Themen erhielten auch Kultur, Wissenschaft und Natur einen breiten Raum im Emissionsplan. Berühmt sind die zahlreichen Darstellungen von einheimischen Tieren, geschützten Pflanzen und historischen Bauwerken. Auch die enge Verbundenheit mit den sozialistischen Bruderstaaten wurde immer wieder thematisch aufgegriffen. Diese thematische Breite macht es leicht, eine eigene Motivsammlung aufzubauen.
Die berühmten Dauerserien: Von Präsidenten und Epochen
Unter den Dauerserien der DDR nimmt die Serie mit dem Porträt des ersten und einzigen Präsidenten Wilhelm Pieck einen zentralen Platz ein. Später folgte die langjährige Dauerserie mit dem Bildnis des Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht, die in zahllosen Farb- und Wertvarianten erschien. Ebenso weithin bekannt ist die Serie Fünfjahresplan, die den sozialistischen Aufbau und die verschiedenen Berufsgruppen thematisierte. Sammler schätzen diese Serien wegen ihrer feinen Unterschiede bei Papierarten, Wasserzeichen und Druckplattenfehlern. Sie bilden das Rückgrat jeder anspruchsvollen DDR-Sammlung.
Sonderausgaben, Gedenkblätter und die beliebten Blockausgaben
Neben den täglichen Frankaturwerten gab die Post der DDR regelmäßig aufwendig gestaltete Blockausgaben heraus. Diese oft großformatigen Blöcke wurden zu besonderen Staatsjubiläen, Sportveranstaltungen oder historischen Jahrestagen emittiert. Sie bestechen durch ihre detailreiche Gesamtgestaltung, bei der das Motiv oft über die eigentliche Marke hinaus auf den Blockrand übergeht. Berühmte Beispiele sind die Blöcke zur Erhaltung nationaler Gedenkstätten oder zu Ehren bedeutender Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Diese Stücke sind optische Höhepunkte in jedem Albumblatt.
Kosmos-Fieber und technische Errungenschaften auf Postwertzeichen
Die bemannte Raumfahrt war für die DDR ein zentrales Thema zur Demonstration technischer und ideologischer Überlegenheit. Die Flüge der sowjetischen Kosmonauten und insbesondere der Flug des ersten Deutschen im All, Sigmund Jähn, wurden philatelistisch intensiv gefeiert. Die Weltraum-Briefmarken der DDR glänzen durch futuristische Motive, leuchtende Farben und teilweise metallische Druckfarben. Sie dokumentieren die enorme Begeisterung für das Weltall in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Für Weltraumsammler weltweit gehören diese emissionsreichen Serien zu den beliebtesten Objekten.
Kuriose Besonderheiten und philatelistische Fun Facts
Wie jedes Sammelgebiet hält auch die DDR-Philatelie einige bemerkenswerte Besonderheiten und Kuriositäten für den aufmerksamen Betrachter bereit. Der von staatlicher Seite gesteuerte Vertrieb und die gezielte Verknappung führten zu Phänomenen, die es in anderen Ländern so nicht gab. Manche Marken, die im täglichen Postverkehr kaum zu sehen waren, wurden im Ausland gezielt vertrieben, um Devisen zu erwirtschaften. Diese Praktiken führten zu einer ganz eigenen Dynamik auf dem Sammlermarkt. Noch heute rätseln Experten über manche Hintergründe dieser staatlichen Ausgabepolitik.
Die berüchtigten Sperrwerte und künstliche Verknappung
Ein einzigartiges Phänomen der DDR-Postgeschichte sind die sogenannten Sperrwerte. Bei vielen Sonderpostwertzeichensätzen wurde ein Wert der Serie in einer deutlich geringeren Auflage gedruckt als die übrigen Marken. Dieser Wert wurde nicht am Postschalter verkauft, sondern war nur über Sammlerabonnements oder gegen Devisen im Ausland erhältlich. Dies sollte den Wert der kompletten Sätze künstlich steigern und Devisen in die Staatskasse spülen. Heute sind diese Sperrwerte oft das fehlende Puzzleteil, um eine Serie im Album erfolgreich zu komplettieren.
Fehldrucke und unentdeckte Raritäten im Album
Trotz strengster staatlicher Kontrollen in der Leipziger Wertpapierdruckerei kam es auch bei den DDR-Briefmarken von Zeit zu Zeit zu Pannen. Verschobene Farben, kopfstehende Hintergründe oder fehlende Wertangaben führten zu spektakulären Fehldrucken. Einige dieser fehlerhaften Marken gelangten unentdeckt in den Verkauf und sind heute gesuchte Raritäten. Auch die sogenannten Plattenfehler, die durch Beschädigungen der Druckplatten entstanden, bieten ein weites Feld für Entdeckungen. Mit einer guten Lupe und etwas Geduld lässt sich in manchem unscheinbaren Posten ein kleiner Schatz bergen.
Die Freude am Sammeln ostdeutscher Zeitgeschichte
Briefmarken der DDR zu sammeln bedeutet, sich auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit zu begeben. Sie halten mit jeder erworbenen Marke ein Stück greifbare Geschichte in den Händen, das den Alltag und die Kultur eines untergangenen Staates dokumentiert. Ob Sie sich für die kompletten Jahrgänge interessieren, seltene Plattenfehler suchen oder thematische Motivsammlungen aufbauen möchten, dieses Gebiet bietet unbegrenzte Möglichkeiten. Die hohe Qualität des damaligen Buch- und Tiefdrucks sorgt zudem dafür, dass die Marken auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer optischen Brillanz verloren haben.
In unserem reichhaltigen Sortiment finden Sie sowohl klassische Einzelwerte als auch komplette Jahrgänge, Blöcke und seltene Besonderheiten dieses vielseitigen Sammelgebiets. Wir legen großen Wert auf die Qualität und Echtheit der von uns angebotenen Stücke, damit Sie lange Freude an Ihren philatelistischen Schätzen haben. Ergänzen Sie Ihre bestehende Sammlung oder legen Sie den Grundstein für ein neues, spannendes Hobby. Die Ära der DDR-Postwertzeichen wartet darauf, von Ihnen Schritt für Schritt in all ihrer historischen Detailvilefalt neu entdeckt zu werden.
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