Österreichische-ungarische Feldpost
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Briefmarken Österreich/Bosnien-Herzegowina Viererblock Michel-Nr. 24/28 postfrisch
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Freimarken: Doppeladler 1901/1905 Die Briefmarkenausgaben der Alpenrepublik gehören in den Augen der riesigen Liebhaber-Gemeinde im In- und Ausland mit zum Schönsten, was die Philatelie zu bieten hat. Die Briefmarkenausgaben Österreichs stehen international sehr hoch im Kurs - und die Nachfrage zeigt weiter steil nach oben. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. Freimarken: Doppeladler 1901/1905 Österreich/Bosnien-Herzegowina Michel-Nr. 24/28 postfrisch Kompletter Viererblock-Satz "Doppeladler" In ungezähnter (statt gezähnter) Erhaltung Durchweg beste postfrische Topqualität Michelwert (für 4 Einzelsätze): Euro 800,-+ Sehr selten!
Briefmarke Feldpost Österreich/Italien Portomarken 1918 Michel-Nr. 1/7 postfrisch
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Portomarken des Kaiserreich Österreich-Ungarn aus Italien Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese Briefmarken aus der Zeit des ersten Weltkrieges ist keine Freimarke wie üblich, sondern eine Portomarke, welche zur Verrechnung des Nachportos diente. Die 1918 erschienenen Ausgaben aus dem österreichischen Teil Italiens zeigen sich je nach Wert in verschiedene Farben. Auf den Briefmarken ist der jeweilige Wert zu sehen. Postfrisch Michel-Nr. 1/7 Michelwert: 40,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Ausgabe für Italien 1918 Michel Nr. 24 bis 25 postfrisch
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Österreich Feldpost Ausgabe für Italien: Eilmarken 1918 Mi.Nr. 24/5 postfrisch Michelwert: 120,-Euro!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich Ungarn Feldpost Franz Joseph 1915 Michel-Nr. 1/21 postfrisch
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Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Kaiser Franz Joseph Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese 1915 erschienene Briefmarke der Feldpost zeigt sich je nach Wert in verschiedenen Farben. Zentral ist das Portrait von Kaiser Franz Joseph zu sehen. Franz Joseph regierte von 1848 bis zu seinem Tod 1916 die Doppelmonarchie als Kaiser Österreichs und übertrifft mit seiner Amtszeit von 68 Jahren jeden Regenten der Habsburger-Lothringer Dynastie. Postfrisch Michel-Nr. 1/21 Michelwert: 520,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1917 Michel-Nr. 121-123 U postfrisch
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Ausgabe aus Bosnien Herzegowina - Vierseitig ungezähnte Serie Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Vollständige, vierseitig ungezähnte SerieMichel-Nr. 121-123In postfrischer Top-Qualität In dieser Form kaum einmal angebotenBei uns unter 25% MichelMichelwert: 120,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese günstige Ausgabe noch heute für Ihre Sammlung!
Österreich Feldpost Mi.Nr. 73-75 **
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Allgemeine Ausgabe: Kaiser-Karl-Woche 1918Mi.Nr. 73-75 Postfrisch Michelwert: Euro 8,-!
Österreich Feldpost Mi.Nr. 49-52 **
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Österreich Allgemeine Ausgabe: Zeitungsmarken 1916 Mi.Nr. 49-52 Postfrisch Michelwert: Euro 15,-!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1916 Michel-Nr. 14/26 postfrisch
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Portomarken Kaiserreich Österreich-Ungarn aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Die 1916 erschienen Portomarken aus dem österreichischen Bosnien Herzegowina zeigen den jeweilig verschieden Wert an. Postfrisch Michel-Nr. 14/26 Michelwert: 250,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken Österreich/Bosnien Herzegowina Franz Joseph 1916 Michel-Nr. 99/116 postfrisch
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Ausgabe aus Bosnien Herzegowina mit Kaiser Franz Joseph Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die ersten amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Die 1910 erschienene Briefmarkenserie aus dem österreichischen Bosnien Herzegowina zeigt sich je nach Wert in verschiedenen Farben. Zentral ist das Portrait von Kaiser Franz Joseph zu sehen. Franz Joseph regierte von 1848 bis zu seinem Tod 1916 die Doppelmonarchie als Kaiser Österreichs und übertrifft mit seiner Amtszeit von 68 Jahren jeden Regenten der Habsburger-Lothringer Dynastie. postfrisch Michel-Nr. postfrisch Michelwert: 160,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Allgemeine Ausgabe 1917 bis 1918 Michel Nr. 53 bis 72 postfrisch
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Österreich Feldpost Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1917/18 Mi.Nr. 53/72 postfrisch Michelwert: 140,-Euro!Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 20-23 **
Lieferzeit ca 2-4 Werktage
Ausgabe für Italien:Zeitungsmarken 1918Mi.Nr. 20/23 Postfrisch Michelwert: Euro 15,-!
Österreich Feldpost Mi.Nr. 18-34 **
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Ausgabe für Rumänien: Kaiser Karl I. 1918Mi.Nr. 18-34 Postfrisch Michelwert: Euro 25,-! Hinweis: Beispielabbildung
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