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Beschreibung

Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Merkurmotiv

Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden.

Diese Briefmarke aus der Zeit des ersten Weltkrieges ist keine Freimarke wie üblich, sondern eine Zeitungsmarke, welche zur Bezahlung des vergünstigten Versandes von Zeitungen diente. Die 1916 erschienenen Ausgaben zeigen sich je nach Wert von 2-, 6-, 10- und 20 Heller in verschiedenen Farben. Auf der Marke ist der Kopf des Merkurs zu sehen, das römische Pendant zum griechischen Gott Hermes. Merkur wurde von den Römern als Gott des Handels verehrt. Merkurs Attribute und Erkennungsmerkmale sind sein geflügelter Helm, der Hermesstab und seine Flügelschuhe.

  • Falz
  • Michel-Nr. 49/52
  • Michelwert: 15,- Euro

Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!

Technische Daten

Artikel Nr.: 5172.101
Gebiet: Feldpost Allg. Ausgabe
Michel-Nr.: 49 - 52
Land: Österreich
Erhaltung: Falz
Anzahl: 4 Werte

Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Merkurmotiv

Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden.

Diese Briefmarke aus der Zeit des ersten Weltkrieges ist keine Freimarke wie üblich, sondern eine Zeitungsmarke, welche zur Bezahlung des vergünstigten Versandes von Zeitungen diente. Die 1916 erschienenen Ausgaben zeigen sich je nach Wert von 2-, 6-, 10- und 20 Heller in verschiedenen Farben. Auf der Marke ist der Kopf des Merkurs zu sehen, das römische Pendant zum griechischen Gott Hermes. Merkur wurde von den Römern als Gott des Handels verehrt. Merkurs Attribute und Erkennungsmerkmale sind sein geflügelter Helm, der Hermesstab und seine Flügelschuhe.

  • Falz
  • Michel-Nr. 49/52
  • Michelwert: 15,- Euro

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Artikel Nr.: 5172.101
Gebiet: Feldpost Allg. Ausgabe
Michel-Nr.: 49 - 52
Land: Österreich
Erhaltung: Falz
Anzahl: 4 Werte
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Briefmarke DDR 1. Mai 60 Jahre Tag der Arbeit 1950 Michel-Nr. 250 postfrisch

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

'60 Jahre Tag der Arbeit' - der 1. Mai 1950 auf einer DDR-Briefmarke Jedes Jahr zum 1. Mai feiert man fast auf der ganzen Welt den Tag der Arbeit, aber den meistenunter unsist der Ursprung dieses Feiertages nicht bekannt: 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung im April zum Generalstreik auf. Ziel war die Einführung eines Achtstundentages - bis zu diesem Zeitpunktwaren 12 oder mehr Stunden gang und gäbe. Schon 1856 hatte man in Australien ein ähnliches Vorhaben. 1. Mai 1886 - in Chicago hielt August Spies (1855 geboren in Landeck/Rhön), der Chefredakteur und Herausgeber der 'Arbeiterzeitung', auf dem Haymarket eine Rede, die die Massen mobilisierte. Nach einem mehrtägigen Streikgerieten Polizisten und Arbeiter aneinander.Als am 4. Maieine Bombe explodierte,verschärfte sich die angespannte Situation um ein Vielfaches. In einem anschließenden Gefecht, später in Geschichtschreibung als Haymarket Affairbezeichnet, wurden über 200 Arbeiter verletzt, sieben Polizisten und mindestens 20 Arbeiter wurden getötet. Acht Anarchisten, die die Kundgebung geplant hatten, wurden der Verschwörung angeklagt, darunter auch August Spies. Spies und drei Kollegen wurden durch den Strang hingerichtet. Von den anderen vier nahm sich einer durch Suizid das Leben,die drei noch Lebenden wurden 6 Jahre später begnadigt. 1893 annullierte der Gouverneur von Illinois, John Peter Altgeld, das Urteil. Keiner der Angeklagten konnte mit dem Fall der explodierenden Bombe in Verbindung gebracht werden! August Spies ist ein Opfer eines der berühmtesten Justizmorde der USA. Auf dem Gründungskongress der 'Zweiten Internationalen' 1889 wurde an den1. Mai erinnert und bereits einJahr später wurde das erste Mal der 1. Mai1890 als Protest- und Gedenktag mit Massenstreiks und Demonstrationen in der ganzen Welt gefeiert. Was im Nationalsozialismus verklärt wurde, gebrauchte man im Sozialismus ebenso für seine Zwecke. So verwundert es nicht, dass die DDR zu diesem Anlass Briefmarken herausbrachte. Eine besonders gesuchte Marke ist die 1950 erschienene Marke mit Inschrift '60 Jahre 1. Mai'. In einerkleinen Auflage von gerade einmal 1.000.000 Stück erschienen, war sie recht schnell ausverkauft und in aller Welt gesucht. Im Michel mit Euro 20,- bewertet, ist sie noch recht günstig zu haben. Greifen Sie jetzt noch schnell zu bevor der Wert und damit die Preise steigen! Info: DDR Mi.Nr. 250 in postfrischer Luxusqualität.

Regulärer Preis:
4,05 €
SBZ Michel-Nr. 233 gestempelt

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Tagung des 3. Volkskongresses 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung

Regulärer Preis:
1,50 €
SBZ Michel-Nr. 124Y/125 Y postfrisch

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Sowjetische Besatzungszone Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!

Regulärer Preis:
0,72 €
Generalgouvernement Freimarken: Winterhilfe 1940 Michel Nr. 59/62 postfrisch

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Generalgouvernement Freimarken 1940 Michel Nr. 59/62! Postfrisch! Jetzt preiswert Lücken schließen!

Regulärer Preis:
6,00 €
Memelgebiet 1920-1923 postfrisch und gestempelt

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Memelgebiet Briefmarken 1920-1923 Vier Jahre stand das Memelgebiet gem. dem Versailler Vertrag unter der Kontrolle der Alliierten, bevor 1924 Litauen die volle Souveränität erhielt. In dieser Zeit wurden 236 versch. Briefmarken verausgabt, die an Vielseitigkeit und Spannung nichts zu wünschen übrig lassen. 50 davon finden Sie in diesem Top-Sortiment in postfrischer, ungebrauchter, wie auch gestempelter Erhaltung. Undurchsuchte Fundgrube!50 verschiedene BriefmarkenPostfrisch und gestempeltMichelwert: über Euro 500,! Hinweis: Beispielabbildung

Regulärer Preis:
22,00 €
Briefmarken Deutsches Reich Alters- und Kinderhilfe 1922 Michel-Nr. 233/4 postfrisch

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Deutsches Reich Alters- und Kinderhilfe 1922 Mi.Nr. 233/234 Postfrisch Michelwert: Euro 2,40!

Regulärer Preis:
1,20 €
Briefmarke Altdeutschland Hannover Freimarke 1856-1857 Michel-Nr. 9 gestempelt

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Hannover Freimarken1856/1857Mi.Nr. 9 Gestempelt 1850 erschien Hannovers erste Briefmarke. Das Königreich, das seit 1814 existierte, hatte bis 1866 seine Posthoheit inne, danach wurde das Königreich dem Königreich Preußen als Provinz einverleibt. Mit insgesamt 25 verschiedenen Marken ist es ein abgeschlossenes Sammelgebiet mit hervorragenden Wertzuwachschancen -und das Beste, die Marken sind alle noch erschwinglich! Michelwert: Euro 15,-! Hinweis: Beispielabbildung

Regulärer Preis:
3,60 €

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