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Beschreibung

Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923

Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren.

Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a II geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831".

  • Prägejahr: 1923
  • Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung
  • Durchmesser: 44,5 mm

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Technische Daten

Artikel Nr.: 04410013
Katalog-Nr.: Jaeger-Nr. 20a II
Land: Weimar
Nominal: 10.000 Mark
Erhaltung: ss-vz
Veredelung: vergoldet
Material: Tomb o. Kupfer
Maße: Ø44,5mm
Jahrgang: 1923

Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923

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Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a II geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831".

  • Prägejahr: 1923
  • Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung
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