Gesuchte Infla - Ausgaben 1922D69/74 Gestempelt Noch unterschätzt sind die Infla-Dienstmarkenwerte. Gerade die 1922 erschienen Marken werden immer knapper, denn immer mehr Besonderheiten dieser Serien werden entdeckt und sorgen für eine kontinuierliche Belebung des Gebietes. Außerdem sind sie historisch einmalige Zeitzeugen. Sichern Sie sich diese einzigartigen Ausgaben mit besten Wertzuwachschancen!Hinweis: Beispielabbildung
Tag der Briefmarke 1942 Sammler, die diese am 11. Januar 1942 erschienene Briefmarke zum Tag der Briefmarke sehen, fragen sich immer wieder: wer ist dieser Sammler, der da vor dem Album sitzt? Ist die Szene gestellt oder handelt es sich um einen richtigen Philatelisten? Nach über 60 Jahren des Rätselratens konnten die Würzburger Sammler dieses Geheimnis aufklären und die Marke dem Postoberamtmann Peter Schmidt (1886-1974) zuordnen, der lange Jahre im Würzburger Briefmarkensammlerverein Mitglied war. Der Vorschlag zum Abbilden des Sammlers kam vom Entwerfer der Marke, Herrn E. Stahl, der gut mit Schmidt befreundet war. Gedruckt wurde die Marke in der Staatsdruckerei Wien, das zu dieser Zeit zum Großdeutschen Reich gehörte. Übrigens taucht diese Marke ab und zu auf grünlichem Papier auf, derzeit wird diese Marke nicht mehr geprüft, da es keine Erklärung für die Entstehung bzw. Herkunft gibt. Trotzdem ist diese Variante bei Sammlern sehr geschätzt und sollte gut aufbewahrt werden - wer weiß, ob es nicht irgendwann wieder als teure Variante (wie z.B. bei der Nummer 699 I) katalogisiert wird. Mi.Nr. 811! Gestempelt! Jetzt noch lieferbar! Hinweis: Beispielabbildung
Wehrkampftage der Sturmabteilung 1942
Michel-Nr. 818
Postfrisch
Jetzt noch günstig zugreifen!
Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des Paragraphen 86 StGB, zu benutzen.
Tag der Briefmarke 1942
Sammler, die diese am 11. Januar 1942 erschienene Briefmarke zum Tag der Briefmarke sehen, fragen sich immer wieder: wer ist dieser Sammler, der da vor dem Album sitzt? Ist die Szene gestellt oder handelt es sich um einen richtigen Philatelisten?Nach über 60 Jahren des Rätselratens konnten die Würzburger Sammler dieses Geheimnis aufklären und die Marke dem Postoberamtmann Peter Schmidt (1886-1974) zuordnen, der lange Jahre im Würzburger Briefmarkensammlerverein Mitglied war. Der Vorschlag zum Abbilden des Sammlers kam vom Entwerfer der Marke, Herrn E. Stahl, der gut mit Schmidt befreundet war. Gedruckt wurde die Marke in der Staatsdruckerei Wien, das zu dieser Zeit zum Großdeutschen Reich gehörte.Übrigens taucht diese Marke ab und zu auf grünlichem Papier auf, derzeit wird diese Marke nicht mehr geprüft, da es keine Erklärung für die Entstehung bzw. Herkunft gibt. Trotzdem ist diese Variante bei Sammlern sehr geschätzt und sollte gut aufbewahrt werden - wer weiß, ob es nicht irgendwann wieder als teure Variante (wie z.B. bei der Nummer 699 I) katalogisiert wird.
Michel-Nr. 811
Postfrisch
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Deutsches Kaiserreich 1872 - 1918
Die Marken der Kaiserzeit sind unter Kennern ein echter Geheimtipp, denn seit Jahren ist bekannt, dass viele Ausgaben immer knapper werden und die Faszination für die Monarchie in Deutschland stetig zunimmt. Viel Deutsche wünschen sich einen König oder eine Königin wie in England, Schweden oder anderen Ländern mit Monarchien. In Japan gibt es sogar noch die Kaiserfamilie, warum also nicht auch in Deutschland? Zwischen 1871 und 1918 gab es im Deutschen Reich 3 Kaiser: Kaiser Wilhelm I. (1797- 1888), Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und Kaiser Wilhelm II. (1859-1941). Sichern Sie sich heute die Briefmarken der letzten deutschen Kaiser.
Mi.Nr. 102/104
Postfrisch
Michelwert Euro: 3,-
Deutsche Geschichte von Ihrer schönsten Seite!
11. Jahrestag der Machtergreifung 1944
Michel-Nr. 865
Postfrisch
Michelwert: Euro 3,-!Bei sämtlichen Artikeln mit NS-Symbolen oder NS-Zeichen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Zwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch i. S. d. § 86 StGB zu benutzen.