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Beschreibung

Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn

Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden.

Zwei der im Jahr 1918 erschienene Briefmarken zeigen Kaiser Karl I.. Im Jahr 1887 in die Dynastie Habsburg-Lothringen geboren, war Karl I. von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Die kurze Regentschaft von Karl I. endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften" und mit dem Niedergang der österreichischen Doppelmonarchie. Die Ausgabe mit dem Wert von 20 Heller zeigt Prinzessin Maria Josepha von Sachsen, die Mutter des letzten Kaiser Österreichs.

  • Falz
  • Michel-Nr. 73/75
  • Michelwert: 3,- Euro

Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!

Technische Daten

Artikel Nr.: 5172.111
Gebiet: Ungarische Feldpost All. Ausgabe
Michel-Nr.: 73 - 75
Michel Kat.-Wert: 3,- Euro
Land: Österreich
Erhaltung: Falz
Anzahl: 3
Jahrgang: 1918

Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn

Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden.

Zwei der im Jahr 1918 erschienene Briefmarken zeigen Kaiser Karl I.. Im Jahr 1887 in die Dynastie Habsburg-Lothringen geboren, war Karl I. von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Die kurze Regentschaft von Karl I. endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften" und mit dem Niedergang der österreichischen Doppelmonarchie. Die Ausgabe mit dem Wert von 20 Heller zeigt Prinzessin Maria Josepha von Sachsen, die Mutter des letzten Kaiser Österreichs.

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Artikel Nr.: 5172.111
Gebiet: Ungarische Feldpost All. Ausgabe
Michel-Nr.: 73 - 75
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Land: Österreich
Erhaltung: Falz
Anzahl: 3
Jahrgang: 1918
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