Sowjetische Besatzungszone Bereits auf der Konferenz in Jalta (Februar 1945) sprach man sich für eine Aufteilung Deutschlands in 4 Sektoren aus. Den Ostteil sollte die Sowjetunion verwalten, diese Zone sollte dann auch 'Sowjetische Besatzungszone' (SBZ) genannt werden. Nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945 übernahmen die Sowjets die Verwaltung im Osten. Die im Schlepptau kommenden deutschen Exil-Kommunisten sollten das Land politisch im Sinne der UdSSR aufbauen. Die Demontage der Industrie erschwerte den Neustart in der SBZ gewaltig. Die ersten Jahre der SBZ sind daher überschattet von einer willkürlichen Herrschaft, Deportationen und Nöten. Auch philatelistisch musste viel improvisiert werden, da es immer zu Papier- und Materialengpässen kam. Gerade diese Knappheit macht heute die Marken sehr gefragt, denn die geringen bis winzigen Auflagen und eine große Zahl an Besonderheiten machen dieses Gebiet zu einem Top-Sammelgebiet. Mi.Nr. 72! Postfrisch! Michelwert Euro 15,-! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
Freimarken: 1. Ausgabe 1945
Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung....
Mi.Nr. 8/19!
Gestempelt!
Michelwert Euro 75,-!
Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
Sowjetische Besatzungszone Bereits auf der Konferenz in Jalta (Februar 1945) sprach man sich für eine Aufteilung Deutschlands in 4 Sektoren aus. Den Ostteil sollte die Sowjetunion verwalten, diese Zone sollte dann auch 'Sowjetische Besatzungszone' (SBZ) genannt werden. Nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945 übernahmen die Sowjets die Verwaltung im Osten. Die im Schlepptau kommenden deutschen Exil-Kommunisten sollten das Land politisch im Sinne der UdSSR aufbauen. Die Demontage der Industrie erschwerte den Neustart in der SBZ gewaltig. Die ersten Jahre der SBZ sind daher überschattet von einer willkürlichen Herrschaft, Deportationen und Nöten. Auch philatelistisch musste viel improvisiert werden, da es immer zu Papier- und Materialengpässen kam. Gerade diese Knappheit macht heute die Marken sehr gefragt, denn die geringen bis winzigen Auflagen und eine große Zahl an Besonderheiten machen dieses Gebiet zu einem Top-Sammelgebiet. Michelwert: 42,-Euro! Das dürfen Sie sich nicht engehen lassen!
Marken der Alliierten Besetzung zur Leipziger Herbstmesse 1947
F Zwischen 1945 und 1949 kam es zur Spaltung Deutschlands und somit zur Besatzungszeit und dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Deutschland teilte sich in zwei neue Staaten, der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Diese Nachbarländer teilten keineswegs die gleichen politischen Ansichten und waren somit konkurrierende Machtblöcke im Jahr 1947 beginnenden Kalten Krieg. Trotz all der Feindschaften unter den Alliierten kam es zu gemeinsamen Briefmarken-Ausgaben des Alliierten Kontrollrats zwischen 1946 und 1948. Diese Marken waren in allen Besatzungszonen gültig. Die angebeteten Marken zeigen denkwürdige Abbildungen der Leipziger Herbstmesse 1947. Zum einen die Verleihung des Messeprivilegs 1497 auf der 12 Pfennig Marke und zum anderen die Schätzung und Erhebung des Budenzinses 1365 auf der 75 Pfennig Marke.
Michel-Nr. 965/966
Postfrisch
1 Werte
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Sammlung von 50 verschiedenen Briefmarken aus deutschen Abstimmungsgebieten
Ein Traum für jeden Schnäppchenjäger geht in Erfüllung! Dieses fantastische Briefmarken-Sortiment mit vielen Ausgaben der Abstimmungsgebiete des Deutschen Reichs ist die perfekte Ergänzung zu jeder Deutschland Sammlung. In diesem aufregenden Sortiment finden Sie verschiedene Ausgaben in gemischter Erhaltung, sowohl in gestempelter als auch postfrischer Toperhaltung.
In diesem Top-Angebot sind die spannendsten Exemplare des philatelistischen Sammelgebietes "Deutsche Abstimmungsgebiete" enthalten. Als Abstimmungsgebiet wird ein Teil eines Landes bezeichnet, in welchem die Bevölkerung selbst abstimmen durfte, zu welchem Land sie gehören möchten. Solch ein spezieller Zustand in einem Land kam sehr selten vor, geschah allerdings meist infolge eines Krieges. So waren beispielsweise nach dem ersten Weltkrieg besonders die Grenzgebiete des Deutschen Reichs betroffen. In diesen fanden zwischen 1920 und 1921 aufgrund des Versailler Vertrags Abstimmungen über die Staatszugehörigkeit statt. Abstimmungsgebiete waren dabei beispielsweise Nordschleswig, Eupen-Malmedy, Allenstein, Marienwerder und Oberschlesien.
50 Briefmarken
Verschiedene Ausgaben aus Abstimmungsgebieten
Gemischte Erhaltung
Worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich heute diese aufregende Sammlung aus der deutschen Geschichte zum Top-Preis!
Historische Briefmarken aus der Plebiszit-Zeit von 1920
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden in verschiedenen Regionen Europas Volksabstimmungen durchgeführt, um über die Zugehörigkeit zu bestimmten Staaten zu entscheiden. Eine dieser Regionen war Allenstein (heute Olsztyn in Polen), das im Jahr 1920 unter Aufsicht des Völkerbundes eine Plebiszit-Abstimmung erlebte. Im Zuge dieser Abstimmung wurden spezielle Briefmarken ausgegeben, die mit dem Aufdruck "Plebiscite - Olsztyn - Allenstein" versehen wurden und bis heute zu den bedeutendsten Sammlerstücken der deutschen und polnischen Postgeschichte zählen.
Dieses sorgfältig zusammengestellte Set umfasst die Michel-Nummern II, IV bis VI - alle postfrisch und mit Originalgummierung (**). Die Marken zeigen einheitlich das Motiv der Germania mit auffälligem Plebiszit-Aufdruck in unterschiedlichen Farbvarianten. Die feine Gestaltung, die klare Typografie und die geschichtliche Relevanz machen dieses Set zu einem wahren Highlight für Philatelisten.
Komplettes Set mit 4 Werten: MiNr. II, IV, V, VI
Postfrisch mit Originalgummierung (**)
Historisch bedeutsame Plebiszit-Ausgaben aus 1920
Sichern Sie sich jetzt dieses geschichtsträchtige Briefmarken-Set aus der Zeit des Völkerbunds - ein Muss für jede hochwertige Sammlung!
Regulärer Preis:
198,00 €
Dafür steht Primus
Über 120.000 zufriedene Kunden
Exclusives Sammler-Sortiment von über 10.000 Artikeln
Etablierter Münzhändler seit 1993
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