Österreichs Kronjuwelen hochwertige Faksimile
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Hinweis: Die Marken sind als Faksimile gekennzeichnet. Es handelt sich hierbei um Nachdrucke bzw. Reprints, die nur als Lückenfüller dienen.
Feldpost aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina
Karl I., geboren 1887 als Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria von Österreich, war von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Unter dem Kaiser Franz Joseph I. in die Dynastie Habsburg-Lothringen geboren stand Karl I. an zweiter Stelle nach seinem Onkel Franz Ferdinand in der Thronfolge. Da Franz Ferdinand eine Ehe linker Hand einging, wurde Karl I. nach dem Tode seines Onkels im Jahre 1916 zum Kaiser ernannt. Die Kurze Regentschaft von Karl I. endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften".
Die im Jahr 1918 erschienene Briefmarke hat ihren Ursprung inmitten des ersten Weltkrieges. Während den ersten Kriegsjahren wurden in den von Österreich-Ungarn besetzte Gebiete eigene Postämter geöffnet. So wurden für einzelne Regionen eigene Feldpostausgaben hergestellt. Diese geschichtsträchtigen Briefmarken des Besatzungsgebietes Bosnien-Herzigowina sind eine Ausgabe von 1918.
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Feldpostmarken des Kaiserreich Österreich-Ungarn aus Italien Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese Briefmarken aus der Zeit des ersten Weltkrieges ist keine Freimarke wie üblich, sondern eine Portomarke, welche zur Verrechnung des Nachportos diente. Die 1918 erschienenen Ausgaben aus dem österreichischen Teil Italiens zeigen sich je nach Wert in verschiedene Farben. Auf den Briefmarken ist der jeweilige Wert zu sehen. Unverausgabte Feldpostmarken 1918 Österreich/Italien Feldpost Michel-Nr. I-XIV (ohne IX & XI) Nahezu kompletter Satz der nicht mehr zur Ausgabe gelangten Serie In postfrischer Topqualität Michelwert: ca. 300,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartigen Briefmarken des Kaiserreich Österreich-Ungarn aus Italien für Ihre Sammlung!