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Beschreibung

Einzelbriefmarken aus dem Block 4 und 10 zum Rennen um das braune Band in München

Ab dem Jahr 1934 wurde auf der legendären Rennbahn Riem in München jährlich die "Internationale-Riemer-Rennwoche" abgehalten, um den deutschen Pferdesport auf Weltniveau zu präsentieren und abertausende Besucher anzulocken. Die allseits famose Veranstaltung sollte dem propagandistischen Zweck dienen, das Ansehen des nationalsozialistischen Regimes im In- und Ausland zu fördern. So wurde die Riemer Rennwochen von der Reichsorganisation "Das Braune Band von Deutschland" organisiert, welcher es an prominenten Parteimitgliedern kaum mangelte. Doch nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Gäste der Pferderennen waren hochrangige Staatsmänner und Monarchen, wie beispielsweise der ägyptische König Faruq, Leopold III. von Belgien und Gustav V. von Schweden. Durch die Beliebtheit des Events wurde das Braune Band zum "Turfpreis der deutschen Nation" erklärt. Schließlich wurden ab 1936 anlässlich des "Rennen um das Braune Band" jährlich Sonderbriefmarken herausgegeben.

Die zwei Briefmarken zeigen drei Jockeys auf prächtigen weißen Pferden, welche das Rennen um das Braune Band bestreiten. Diese schönen Sammlerstücke sind in gestempelter Erhaltung. Die beiden Einzelbriemarken stammen aus dem Briefmarkenblock 4 und 10.

  • Gestempelt
  • Michel-Nr: 621/649
  • Aus Block 4 und 10
  • Briefmarke "Das Braune Band von Deutschland"

Worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich heute diese absolute Seltenheit zum Top-Preis!

Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 StGB zu benutzen.

Technische Daten

Artikel Nr.: 1565.216
Gebiet: Drittes Reich
Michel-Nr.: 621 - 649
Michel Kat.-Wert: 77,- Euro
Land: Deutsches Reich
Erhaltung: Gestempelt
Anzahl: 2
Jahrgang: 1936 - 1937

Einzelbriefmarken aus dem Block 4 und 10 zum Rennen um das braune Band in München

Ab dem Jahr 1934 wurde auf der legendären Rennbahn Riem in München jährlich die "Internationale-Riemer-Rennwoche" abgehalten, um den deutschen Pferdesport auf Weltniveau zu präsentieren und abertausende Besucher anzulocken. Die allseits famose Veranstaltung sollte dem propagandistischen Zweck dienen, das Ansehen des nationalsozialistischen Regimes im In- und Ausland zu fördern. So wurde die Riemer Rennwochen von der Reichsorganisation "Das Braune Band von Deutschland" organisiert, welcher es an prominenten Parteimitgliedern kaum mangelte. Doch nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Gäste der Pferderennen waren hochrangige Staatsmänner und Monarchen, wie beispielsweise der ägyptische König Faruq, Leopold III. von Belgien und Gustav V. von Schweden. Durch die Beliebtheit des Events wurde das Braune Band zum "Turfpreis der deutschen Nation" erklärt. Schließlich wurden ab 1936 anlässlich des "Rennen um das Braune Band" jährlich Sonderbriefmarken herausgegeben.

Die zwei Briefmarken zeigen drei Jockeys auf prächtigen weißen Pferden, welche das Rennen um das Braune Band bestreiten. Diese schönen Sammlerstücke sind in gestempelter Erhaltung. Die beiden Einzelbriemarken stammen aus dem Briefmarkenblock 4 und 10.

  • Gestempelt
  • Michel-Nr: 621/649
  • Aus Block 4 und 10
  • Briefmarke "Das Braune Band von Deutschland"

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Artikel Nr.: 1565.216
Gebiet: Drittes Reich
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Michel Kat.-Wert: 77,- Euro
Land: Deutsches Reich
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Jahrgang: 1936 - 1937

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Einzelbriefmarken aus dem Block 4 und 10 zum Rennen um das braune Band in München Ab dem Jahr 1934 wurde auf der legendären Rennbahn Riem in München jährlich die "Internationale-Riemer-Rennwoche" abgehalten, um den deutschen Pferdesport auf Weltniveau zu präsentieren und abertausende Besucher anzulocken. Die allseits famose Veranstaltung sollte dem propagandistischen Zweck dienen, das Ansehen des nationalsozialistischen Regimes im In- und Ausland zu fördern. So wurde die Riemer Rennwochen von der Reichsorganisation "Das Braune Band von Deutschland" organisiert, welcher es an prominenten Parteimitgliedern kaum mangelte. Doch nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Gäste der Pferderennen waren hochrangige Staatsmänner und Monarchen, wie beispielsweise der ägyptische König Faruq, Leopold III. von Belgien und Gustav V. von Schweden. Durch die Beliebtheit des Events wurde das Braune Band zum "Turfpreis der deutschen Nation" erklärt. Schließlich wurden ab 1936 anlässlich des "Rennen um das Braune Band" jährlich Sonderbriefmarken herausgegeben. Die zwei Briefmarken zeigen drei Jockeys auf prächtigen weißen Pferden, welche das Rennen um das Braune Band bestreiten. Diese schönen Sammlerstücke sind in postfrischer Erhaltung. Die beiden Einzelbriemarken stammen aus dem Briefmarkenblock 4 und 10. Postfrisch Michel-Nr: 621/649 Aus Block 4 und 10 Briefmarke "Das Braune Band von Deutschland" Jetzt zugreifen! Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 StGB zu benutzen.

Regulärer Preis:
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