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Beschreibung

Chicagofahrt 1933

Die 50.Ozeanüberquerung des Luftschiffes "Graf Zeppelin LZ 127" führte 1933 zur Weltausstellung in Chicago. Von den Nationalsozialisten wurde dieses Ereignis zu Propagandazwecken ausgenutzt. Für die Zeppeline war der Werbeeffekt enorm und die Begeisterung der Menschen wurde erst mit der Katastrophe von Lakehurst 1937, bei dem die legendäre "Hindenburg LZ 129" in Brand geriet und komplett ausbrannte, beendet. Die Chicagofahrtmarken zählen zu den seltensten Marken des Dritten Reiches und sind immer schwieriger beschaffbar! 

  • Mi.Nr. 496/498
  • Postfrisch
  • Geprüft
  • Michelwert: 4.300,-Euro

Ein Muss für jeden Sammler!

Technische Daten

Artikel Nr.: 1551.099
Michel-Nr.: 496/498
Michel Kat.-Wert: 4.300 Euro
Land: Deutsches Reich
Erhaltung: postfrisch, geprüft
Jahrgang: 1933

Chicagofahrt 1933

Die 50.Ozeanüberquerung des Luftschiffes "Graf Zeppelin LZ 127" führte 1933 zur Weltausstellung in Chicago. Von den Nationalsozialisten wurde dieses Ereignis zu Propagandazwecken ausgenutzt. Für die Zeppeline war der Werbeeffekt enorm und die Begeisterung der Menschen wurde erst mit der Katastrophe von Lakehurst 1937, bei dem die legendäre "Hindenburg LZ 129" in Brand geriet und komplett ausbrannte, beendet. Die Chicagofahrtmarken zählen zu den seltensten Marken des Dritten Reiches und sind immer schwieriger beschaffbar! 

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Artikel Nr.: 1551.099
Michel-Nr.: 496/498
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Land: Deutsches Reich
Erhaltung: postfrisch, geprüft
Jahrgang: 1933
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DDR Jahrgang 1953 Mi.Nr. 342/422 postfrisch

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

DDR Kompletter Jahrgang 1953 Die DDR hatte immer wieder mit Aufständen zu kämpfen, eine der schlimmsten Krisen gab es im Juni 1953. Der 17. Juni 1953 ging in die Geschichtsbücher ein. Der Aufstand, dem eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten voranging, war mit politischen Forderungen verknüpft und wurde blutig niedergeschlagen. In der BRD wurde der 17. Juni aus Solidarität zum Nationalfeiertag erklärt. 1990 wurde der Nationalfeiertag auf den 3. Oktober verlegt, den 'Tag der Deutschen Einheit'. Der 17. Juni bleibt aber weiterhin ein Gedenktag. Die Bürger in der DDR konnten sich den Gegebenheiten anpassen oder bis 1961 versuchen über Berlin in den Westsektor zu kommen. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese Möglichkeit unterbunden und es gelang nur noch wenigen Ostdeutschen in den Westen zu kommen. Erst 1989 bot sich eine neue Möglichkeit des Aufbegehrens, der die Öffnung der DDR bringen sollte. Mi.Nr. 342/422! Inkl. den gesuchten Marx-Blöcken! Michelwert: Euro 871,70! Jetzt schnell zugreifen!

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Briefmarken Deutsches Reich Braunes Band 1937 Block 10 Falz

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Briefmarkenblock zum Rennen um das braune Band in München Ab dem Jahr 1934 wurde auf der legendären Rennbahn Riem in München jährlich die "Internationale-Riemer-Rennwoche" abgehalten, um den deutschen Pferdesport auf Weltniveau zu präsentieren und abertausende Besucher anzulocken. Die allseits famose Veranstaltung sollte dem propagandistischen Zweck dienen, das Ansehen des nationalsozialistischen Regimes im In- und Ausland zu fördern. So wurde die Riemer Rennwochen von der Reichsorganisation "Das Braune Band von Deutschland" organisiert, welcher es an prominenten Parteimitgliedern kaum mangelte. Doch nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Gäste der Pferderennen waren hochrangige Staatsmänner und Monarchen, wie beispielsweise der ägyptische König Faruq, Leopold III. von Belgien und Gustav V. von Schweden. Durch die Beliebtheit des Events wurde das Braune Band zum "Turfpreis der deutschen Nation" erklärt. Schließlich wurden ab 1936 anlässlich des "Rennen um das Braune Band" jährlich Sonderbriefmarken herausgegeben. Der Briefmarkenblock zeigt drei Jockeys auf prächtigen weißen Pferden, welche das Rennen um das Braune Band bestreiten. Mit Falz Briefmarkenblock 10 Briefmarke "Das Braune Band von Deutschland" Worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich heute diese absolute Seltenheit zum Top-Preis! Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 StGB zu benutzen.

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Briefmarke Deutsches Reich Tag der Briefmarke 1941 Michel-Nr. 762 postfrisch

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Tag der Briefmarke 1941 Die erste Sonderausgabe des Deutschen Reiches zum Tag der Briefmarke erschien am 12. Januar 1941. Bereits ab 1936 wurde der Tag der Briefmarke in Deutschland gefeiert und größtenteils mit Sonderstempeln, Sonderkarten und anderen Sammlerstücken verewigt. Die Idee wurde vonHans von Rudolphi(1884-1944) ins Leben gerufen und von Österreich 1935 zuerst umgesetzt. Verantwortlich für die erste Markenausgabe des Deutschen Reiches war kein geringerer als der Maler, Grafiker, Briefmarkenkünstler und Philatelist Erich Meerwald (1895-1973). Die Marke wurde in der Staatsdruckerei Wien gedruckt. Ab 1939 entwarf Meerwald einige Marken für das Deutsche Reich, wie z.B. den Satz der Automobilausstellung 1939 (Mi.Nr. 686/88, 695/97), den Reichsberufswettkampf 1939 (Mi.Nr. 702/29), Helgoland (Mi.Nr. 750), und einige mehr. Nach dem 2. Weltkrieg konnte er sich mit der Wohlfahrtsserie 1958 'Landwirtschaft' auch in der BRD-Philatelie verewigen. Als Philatelist hat sich Meerwald durch seine beachtliche Belgiensammlung und seine leitende Stellung als Erster Vorsitzender des 'Allgemeinen Postwertzeichen-Sammlervereins e.V.' (APS) in Darmstadt einen Namen gemacht. Seine belgische Ehefrau, Alice Mahieu (1890 - 1973) war auch Philatelistin und unterstützte ihn. Mi.Nr. 762! Postfrisch! Michelwert: 6,50 Euro! Nur noch wenige Exemplare lieferbar!

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Briefmarken Deutsches Reich Notausgaben der Hochinflation Michel-Nr. 318/30 B postfrisch

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Notausgaben der Hochinflation 1923 (Korbdeckelausgaben) In der Zeit der Hochinflation wurde im Oktober 1923 die Rentenmark als neue Währung eingeführt. Auch die Reichspost reagieren und verausgabte Anfang Dezember 1923 neue Briefmarken, die Wertziffern im Kreiskurz, besser bekannt als "Korbdeckelausgaben". Mi.Nr. 318/330 B Postfrisch Michelwert: Euro 25,-!

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Briefmarken Deutsches Reich Inflation 1922 Michel-Nr. 197/198 postfrisch

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Deutsches Reich Inflation Deutsches Reich Mi.Nr. 197/198 ** Mi.Nr. 197/198 Postfrisch 2 Marken Michelwert Euro 2,50,-!

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Briefmarken Deutsches Reich 1924 Michel-Nr. 362/63 postfrisch

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Einzelausgaben Deutsches Reich Michel Nr. 362/63 Postfrisch Michelwert: Euro 90,-!

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Briefmarken Deutsches Kaiserreich Germania 1900 Michel-Nr. 53/62 Falz

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Deutsches Kaiserreich 1872 - 1918 Die Marken der Kaiserzeit sind unter Kennern ein echter Geheimtipp, denn seit Jahren ist bekannt, dass viele Ausgaben immer knapper werden und die Faszination für die Monarchie in Deutschland stetig zunimmt. Viel Deutsche wünschen sich einen König oder eine Königin wie in England, Schweden oder anderen Ländern mit Monarchien. In Japan gibt es sogar noch die Kaiserfamilie, warum also nicht auch in Deutschland? Zwischen 1871 und 1918 gab es im Deutschen Reich 3 Kaiser: Kaiser Wilhelm I. (1797- 1888), Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und Kaiser Wilhelm II. (1859-1941). Sichern Sie sich heute die Briefmarken der letzten deutschen Kaiser. Mi.Nr. 53/62 Mit Falz Michelwert Euro: 180,- Deutsche Geschichte von Ihrer schönsten Seite!

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Briefmarken Deutsches Reich Chicago 1933 Michel-Nr. 496/498 mit Falz

Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Chicagofahrt 1933 Die 50. Ozeanüberquerung des Luftschiffes "Graf Zeppelin LZ 127" führte 1933 zur Weltausstellung in Chicago. Von den Nationalsozialisten wurde dieses Ereignis zu Propagandazwecken ausgenutzt. Für die Zeppeline war der Werbeeffekt enorm und die Begeisterung der Menschen wurde erst mit der Katastrophe von Lakehurst 1937, bei dem die legendäre "Hindenburg LZ 129" in Brand geriet und komplett ausbrannte, beendet. Die Chicagofahrtmarken zählen zu den seltensten Marken des Dritten Reiches und sind immer schwieriger beschaffbar. Mi.Nr. 496/498 Mit Falz Kleinste Auflagen!

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Deutsches Reich Michel-Nr. 482/495 postfrisch

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Der kostbare erste Hindenburg-Satz Das DRITTE REICH ist ein einschneidendes Kapitel in der deutschen Geschichte mit enormen Auswirkungen auf die politische Landschaft und die Bevölkerung Europas und der Welt. Daher rührt auch die besondere Eindringlichkeit, die die Münzen, Banknoten und Briefmarken dieser Zeit ausstrahlen. In ihrer Gestaltung und Symbolik zeigen diese Zeugnisse der Vergangenheit die Entwicklung im nationalsozialistischen Regime. Das Interesse für dieses klassische Sammelgebiet deutscher Geschichte ist daher ungebrochen hoch, nicht zuletzt wegen der Wertbeständigkeit und Vielseitigkeit seiner Sammlerobjekte. Hindenburg mit Wasserzeichen "Waffeln"! Ausgesuchte postfrische Luxusqualität! Michelwert: Euro 1.100,-! Kleinste Auflagen!

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Briefmarken Paul von Hindenburg Deutsches Reich Michel-Nr. 512/528 postfrisch

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Freimarken Paul von Hindenburg 1933 Paul von Hindenburg, Reichspräsident und "Held von Tannenberg" war im Volk und in Militärkreisen außerordentlich beliebt und geschätzt. Auch die neuen Machtaber, die Nationalsozialisten, wussten, dass kaum ein wenig am alternden Reichspräsidenten vorbei führte. Hitler nutzte dieses Wissen geschickt und präsentierte sich zur Eröffnung des neu gewählten Reichstages im März 1933 bewusst zurückhaltend. Es war eine kleine Geste, die für ein Jahrhundertfoto sorgte. Hitler verbeugte sich vor dem Reichspräsidenten, Paul von Hindenburg. Der Tag geht als "Tag von Potsdam" in die Geschichte ein. Mit seiner unterwürfigen Haltung sicherte sich Hitler die Stimmen der deutschnationalen Seite und festigte seine Macht. Es war wohl einer der letzten Tage an denen sich Hitler in Zurückhaltung übte und es war zugleich einer der letzten "großen" Tage von Hindenburgs. Wenige Monate nach der Verausgabung des 3. Hindenburgsatzes starb der Reichspräsident. Der Freimarken-Satz zählt zu den schönsten und beliebtesten Sätzen des Dritten Reichs und ist, wie auch die übrigen Marken dieses Sammelgebietes, weltweit begehrt! Kompletter Satz Mi. Nr. 512/28! postfrisch! Michel-Wert: 80,- Euro! Komplettieren Sie Ihre Sammlung jetzt und profitieren Sie von unseren Top-Preisen!

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Deutsches Reich Wagner-Satz 1933 Mi.Nr. 499/507 postfrisch geprüft

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Nothilfe 1933 - Opern von Richard Wagner Den Anstoß zum sogenannten Wagner-Satz gab der amerikanische Unternehmer und Philatelist Theodore E. Steinway. Richard Wagner komponierte viele seiner Werke auf Steinway Klavieren und Flügeln und die Familien unterhielten freundschaftliche Beziehungen zueinander. Steinway war ein profunder Kenner altdeutscher Philatelie und deshalb auch Mitglied der Jury bei der IPOSTA in Berlin 1930. In dieser Zeit konnte er die Verantwortlichen bei der Deutschen Reichspost von seiner Idee einer Wagner-Gedenkserie überzeugen. Trotz der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten Anfang 1933 hielt man an der grundsätzlichen Idee der Wagner-Ausgaben fest, denn besonders Adolf Hitler war ein glühender Verehrer von Richard Wagner, lediglich die Gestaltung der Marken wurde überarbeitet. Die letztlich verwendeten Motive stammen von dem Leipziger Graphiker Alois Kolb und zeigen die Hauptfiguren aus den bekanntesten Wagner Opern. Kompletter Satz mit 9 Werten! Postfrische Luxusqualität! Höchstwerte geprüft BPP! Kleinste Auflagen!   Hinweis: Beispielabbildung (Zähnung unserer Wahl)!

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Deutsches Reich Mi.Nr. 479-481 postfrisch

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Der erste Satz des Dritten Reiches: Deutsches Reich 1933 - Mi.Nr. 479-481 Friedrich der Große (1712-1786), im Volksmund auch der Alte Fritz genannt, steht wie kein anderer für das erfolgreiche Preußen. Unter ihm etablierte sich Preußen zur 5.Großmacht in Europa. Hitler fühlte sich als Nachfolger des Preußenkönigs und so ist es nicht verwunderlich, dass der erste Satz seinem Vorbild gewidmet war. 'Neuer Reichstag Potsdam 1933' Der 'alte Fritz' als Komplettsatz! Beste postfrische Topqualität! Sehr häufig noch fehlende Serie! Michelwert:320,-Euro!

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Briefmarke Deutsches Reich Deutsche Nothilfe 1933 Michel-Nr. 508/511 postfrisch

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Einzelmarken aus Briefmarkenblock 2 von 1933 zum 10-jährigen Bestehen der Deutschen Nothilfe Nach der Machtübernahme der NSDAP mit Adolf Hitler als Reichskanzler veränderte sich das Land rasant, und mit ihm, das öffentliche und alltägliche Leben. So wurde ab 1933 die Reichspost komplett umstrukturiert und angepasst. Schon einen Monat nach Hitlers Machtübernahme wurde das Post-, Telegraphen und Fernsprechgeheimnis aufgehoben, Oberpostdirektionen wurden aufgelöst und neu konfiguriert als Reichspostdirektionen eröffnet. Schließlich wurde 1940 der Nachrichtenverkehr mit dem feindlichen Ausland verboten, eine Maßnahme, die durch Nachrichten-Überwachung kontrolliert wurde. Nach den alliierten Luftangriffen wurde 1943 ein kostenloser Eilnachrichtendienst eingerichtet, ein Jahr später wurde in der Deutschen Reichspost der totale Kriegseinsatz wirksam. 1945 wurde der ortsübergreifende Briefverkehr eingestellt, im selben Jahr, nach Ende des Zweiten Weltkrieges, kam die Post zum Erliegen. Die philatelistische Geschichte dieser Zeit bildet den Verlauf dieser drastischen Jahre perfekt ab. So wirken diese Einzelmarken aus dem Briefmarkenblock 2 aus dem Jahre 1933 zum 10-jährigen Bestehen der Deutschen Nothilfe wie Zeitzeugen, die das damalige Leben erzählen. Die Deutsche Nothilfe wurde im Jahr 1923 zur Linderung der Not der Bevölkerung nach dem Ersten Weltkrieg begründet. Die Motive der 4 Marken zeigen Szenen aus der Legende des "Rosenwunders" der heiligen Elisabeth von Thüringen, die entgegen dem Willen ihres Mannes, dem Landgrafen Ludwig aus Thüringen, den Armen und Kranken half. Michel-Nr. 508/511 Michelwert: 1.200,- Euro 4 Einzelmarken aus Block 2 1933 Tadellos postfrische Erhaltung Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige und seltene Einzelmarken aus dem dritten Reich!

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Deutsches Reich Mi.Nr. 482/495 gestempelt

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Hindenburg mit Wasserzeichen 'Waffeln' Das DRITTE REICH ist ein einschneidendes Kapitel in der deutschen Geschichte mit enormen Auswirkungen auf die politische Landschaft und die Bevölkerung Europas und der Welt. Daher rührt auch die besondere Eindringlichkeit, die die Münzen, Banknoten und Briefmarken dieser Zeit ausstrahlen. In ihrer Gestaltung und Symbolik zeigen diese Zeugnisse der Vergangenheit die Entwicklung im nationalsozialistischen Regime. Das Interesse für dieses klassische Sammelgebiet deutscher Geschichte ist daher ungebrochen hoch, nicht zuletzt wegen der Wertbeständigkeit und Vielseitigkeit seiner Sammlerobjekte. Michelwert: 70,--Euro! Michel Nr. 482/95! Gestempelt! Kleinste Auflagen! Hinweis: Beispielabbildung

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Deutsches Reich Mi.Nr. 496/498 gestempelt

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Chicagofahrt 1933Die 50.Ozeanüberquerung des Luftschiffes "Graf Zeppelin LZ 127" führte 1933 zur Weltausstellung in Chicago. Von den Nationalsozialisten wurde dieses Ereignis zu Propagandazwecken ausgenutzt. Für die Zeppeline war der Werbeeffekt enorm und die Begeisterung der Menschen wurde erst mit der Katastrophe von Lakehurst 1937, bei dem die legendäre "Hindenburg LZ 129" in Brand geriet und komplett ausbrannte, beendet. Die Chicagofahrtmarken zählen zu den seltensten Marken des Dritten Reiches und sind immer schwieriger beschaffbar! Mi.Nr. 496/498! Gestempelt! Geprüft! Michwert Euro: 1.000,-!   Kleinste Auflagen!Hinweis: Beispielabbildung

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Deutsches Reich Wagner-Satz 1933 Michel 499/507 gestempelt

Lieferzeit ca 2-4 Werktage

Nothilfe 1933 - Opern von Richard Wagner Den Anstoß zum sogenannten Wagner-Satz gab der amerikanische Unternehmer und Philatelist Theodore E. Steinway. Richard Wagner komponierte viele seiner Werke auf Steinway Klavieren und Flügeln und die Familien  unterhielten freundschaftliche Beziehungen zueinander. Steinway war ein profunder Kenner altdeutscher Philatelie und deshalb auch Mitglied der Jury bei der IPOSTA in Berlin 1930. In dieser Zeit konnte er die Verantwortlichen bei der Deutschen Reichspost von seiner Idee einer Wagner-Gedenkserie überzeugen. Trotz der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten Anfang 1933 hielt man an der grundsätzlichen Idee der Wagner-Ausgaben fest, denn besonders Adolf Hitler war ein glühender Verehrer von Richard Wagner, lediglich die Gestaltung der Marken wurde überarbeitet. Die letztlich verwendeten Motive stammen von dem Leipziger Graphiker Alois Kolb und zeigen die Hauptfiguren aus den bekanntesten Wagner Opern. Kompletter Satz mit allen 9 Werten! Sauber gestempelt! Kleinste Auflagen! Nicht verpassen - Sichern Sie sich diese Perle des Deutschen Reichs!

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149,00 €
Deutsches Reich Mi.Nr. 512/528 gestempelt

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Paul v. Hindenburg Eine kleine Geste sorgte 1933 für ein Jahrhundertfoto. Hitler verbeugte sich vor dem Reichspräsidenten, Paul von Hindenburg. Bewusst verzichtete Hitler auf seine Uniform und trat zurückhaltend auf. Der Tag geht als Tag von Potsdam in die Geschichte ein. Mit seiner unterwürfigen Haltung sicherte sich Hitler die Stimmen der deutschnationalen Seite und festigte seine Macht. Die Marken des Sammelgebietes 'Drittes Reich' zählen zu den begehrtesten Marken- und das weltweit! Kleinste Auflagen!Hinweis: Beispielabbildung Bei sämtlichen Artikeln mit NS-Symbolen oder NS-Zeichen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Zwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch i. S. d. § 86 StGB zu benutzen.

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