Amerikanische Kriegs- und Propagandafälschung auf Briefstück
Obwohl die Fälschung von Briefmarken und Postwertzeichen untersagt ist, gehörten Spionage-, Kriegs- und Propagandabriefmarkenfälschungen zur strategischen Kriegsführung. Fälschungen wurden von Staaten erstellt, um den Feind zu schädigen. Sowohl im Ersten und im Zweiten Weltkrieg als auch danach nutzen Großbritannien, Deutschland, Amerika, die DDR, Japan und viele andere Staaten die Taktiken der Kriegs- und Propagandafälschungen.
Die Fälschungen von Freimarken sollten dem Zweck dienen, die Bevölkerung des Feindes zu verwirren. Im Zweiten Weltkrieg nutzten die US-Amerikaner genau solche Fälschungen im Kampf gegen den deutschen Nationalsozialismus. So wurden 1944 Fälschungen deutscher Freimarken mit dem Abbild von Adolf Hitler, im Wert von 6 und 12 Pfennig, in der Feldpostdruckerei der OSS des besetzten Rom hergestellt. Dieses Vorhaben war Teil der "Operation Cornflakes", eine Maßnahme, die durch eine List dazu führen sollte, dass die Reichspost, ohne es zu wissen, den deutschen Bürger Anti-Nazi-Propaganda zustellt. Die Marken, angebracht auf Briefstücken und mit einem Falschstempel versehen, sollten die Bürger glauben lassen, normale Post zu empfangen.
Geprüft Roland Pieles BPP mit Fotoattest
12 Pfennig Marke auf Briefstück mit Falschstempel
Michelwert: 300,- Euro
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Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des Paragraphen 86 StGB, zu benutzen.
3 Pfennige, die Euro 8.000,- wert sind!
Die erste Marke Sachsens, in guter Kabinett-Erhaltung!
Geprüft durch den zuständigen Verbandsprüfer!
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Michelwert: Euro 8.000,-!Hinweis: Beispielabbildung
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